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Sehenswürdigkeiten und Museen

Prato entdecken...

 


Stadtmuseum (Palazzo Pretorio)

Der Palazzo Pretorio gilt als Erbe der Stadt und ist ein Muss für jeden Besucher. Das Museum erzählt die Geschichte Pratos und verknüpft diese mit Ausstellungen und Werken wichtiger Künstler, darunter Bernardo Daddi, Giovanni da Milano, Donatello oder Filippo und Filippino Lippi. Auch die großen Altarbilder von Santi di Tito und Alessandro Allori, sowie die Gipsformen Lorenzo Bartolinis bereichern das Museum.

Neben der ständigen Ausstellung von Gemälden und Skulpturen gibt es im Erdgeschoss des Palazzo Pretorios auch temporäre Ausstellungen. Diese hat das Museum auch der engen Zusammenarbeit mit anderen bedeutenden Museen zu verdanken.

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Textilmuseum

Das Textilmuseum von Prato widmet sich ausschließlich der Kunst und der Technologie des Textilwesens. Das Museum befindet sich in einem Flügel der ehemaligen Campolmi-Fabrik und bewahrt textile Exponate von außerordentlichem Interesse auf. Des Weiteren beherbergt der Komplex der ehemaligen Fabrik den Hauptsitz der Stadtbibliothek Lazzerini.

Das Museum ist durch die finanzielle Unterstützung Loriano Bertinis im Jahre 1975 entstanden. Die Textilsammlung wuchs dank öffentlicher und privater Beiträge stets, bis sie über sechstausend Gewebeexemplare aus aller Welt erreichte. Der Komplex des Gebäudes besteht aus einem rechteckigen Innenhof, in dessen Mitte sich ein großes Wasserbecken und ein Backsteinkamin befinden. Das Gebäude ist ein wichtiges Zeugnis der Textilproduktionsgeschichte Pratos. Neben den Textilexponaten bewahrt das Museum auch Maschinen und Werkzeuge zu dessen Verarbeitung auf (z.B. Webstühle).

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Dom von Prato

Die alte Pfarrkirche des Hl. Stefano, zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert erbaut, wurde 1653 offiziell zur Kathedrale ernannt.

Das Gebäude wirkt dank der gotischen Fassade, die mit dem typischen prateser Marmor (des Serpentin) verziert ist, sehr harmonisch. Auf der rechten Seite des Doms befindet sich die Außenkanzel Donatellos, die speziell für die Ausstellung der Reliquie des Heiligen Gürtels gemeißelt wurde, welche am 25. Dezember, zu Ostern, am 1. Mai, 15. August und 8. September zelebriert wird.

In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde der Dom um den Querflügel erweitert, anschließend wurde die Kapelle des Gürtels gebaut. Darstellungen der Geschichten des Hl. Stephan und des Hl. Johannes bilden einen Freskenzyklus von Filippo Lippi aus der Zeit von 1452 bis 1465 in der Hauptkapelle des Doms.

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Neben dem Dom befindet sich das Dombaumuseum;

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Castello dell’Imperatore – Die Kaiserburg

Der Bau der Burg begann 1248 unter Kaiser Friedrich II. von Schwaben, Architekt war Riccardo da Lentini. In der Vergangenheit diente die Festung als Sitz der Verwalter der Toskana. Das „Castello dell’Imperatore“ befindet sich außerdem auf der wichtigsten Verbindungsstraße zwischen Süditalien und Deutschland.  Der Burgkomplex in schwäbischer Architektur ist das einzige Beispiel in dieser Art in ganz Mittelitalien. Die Festung weist eine quadratische Form mit robusten Mauern und Wachtürmen auf.

Seit 1975 ist die Burg für die Öffentlichkeit zugänglich, hier finden des Öfteren Events und kulturelle Veranstaltungen statt. Zum Beispiel gibt es jeden Sommer das "Kino unter dem Sternenhimmel".



La Piazza del Comune

Der Rathausplatz gilt seit dem Mittelalter als das Herz der Stadt: Er entstand Ende des 13. Jahrhunderts an der Kreuzung zweier mittelalterlichen Straßen, welche den historischen Kern Pratos in Stadtteile unterteilten. Auf dem Platz befinden sich der Palazzo Comunale und der Palazzo Pretorio.

An der Fassade des Palazzo Pretorio, worin sich heute das Stadtmuseum befindet, sind viele Familienwappen abgebildet. Heute sind beispielsweise noch erhaltene Räumlichkeiten zu sehen, die von Peter und Antonio da Miniato mit Fresken verziert wurden.

Das Gebäude diente früher unter anderem als Sitz des Gerichtshofs.

Vor dem Palazzo Pretorio befindet sich der im neoklassizistischen Stil umgebaute Palazzo Comunale, das heutige Rathaus, von Prato. Im großen Ratssaal finden seit mehr als siebenhundert Jahren Sitzungen und Veranstaltungen des Stadtrates statt.

In der Mitte des Platzes befindet sich ein Brunnen aus dem 17. Jahrhundert, der dem Gott des Weines "Bacchus", hier als Kind dargestellt, gewidmet ist.

Neben dem Brunnen befindet sich eine Statue des berühmten prateser Kaufmannes Francesco Datini, der im 14. Jahrhundert lebte. 



Der Biscottificio Antonio Mattei

Das Geschäft von Antonio Mattei wurde 1858 eröffnet. Hier wird das typische pratesische Gebäck, die Cantucci di Prato, hergestellt. Das Rezept für die Kekse ist bis heute geheim, aber wir wissen, dass die wichtigsten Zutaten Mehl, Zucker, Eier, Zitronenschalen und Mandeln sind. Zu den Cantucci gehört Vin Santo, denn die leckeren Kekse werden in den Dessertwein eingetunkt.

1908 ging das Geschäft über in die Hände der Familie Pandolfini, die es bis heute betreibt. Das Geschäft befindet sich im historischen Zentrum, genauer gesagt in der Via Ricasoli. Hier kann man neben den typischen Keksen auch andere Spezialitäten, wie z.B. die „Brutti Buoni“ (sehen nicht sehr gut aus, sind aber sehr lecker) oder den „Mantua-Kuchen“ (torta mantovana), kaufen.